Was?

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FĂŒr wen? Menschen, die grundsĂ€tzlich bereit sind, einen Konflikt mit einer / mehreren anderen Personen (auch in direkter Kommunikation) zu klĂ€ren.

Um einen Konflikt zu klĂ€ren oder gar zu lösen, muss man einen großen Schritt tun: sich „in die Schuhe des Anderen stellen“, d.h. die Perspektive wechseln. Dann entsteht VerstĂ€ndnis, die Spannung fĂ€llt merklich ab, man öffnet sich fĂŒr Lösungen. Jeder hat solche Erfahrungen schon mal gemacht.

Systematisch genutzt wird diese Erkenntnis in der Mediation. Mediation ist natĂŒrlich viel mehr als das, der Perspektivenwechsel stellt jedoch den Kern und den Wendepunkt von Konflikten dar. Wenn dies gelingt, ist die TĂŒr offen fĂŒr den Aufbau von Vertrauen – und dadurch fĂŒr VerĂ€nderungen und Bewegung auf beiden Seiten. Aus Gegnern können (wieder) Partner werden. Diese Erfahrung hilft den Konfliktparteien oft auch bei ihrem nĂ€chsten Konflikt.

Konfliktparteien in einer Mediation auf dem Weg zu und durch diese TĂŒr zu begleiten, das ist unser Anliegen.

Unser Folder zum Download (pdf, 815 KB)

FĂŒr wen? Ein Team (oder eine Gruppe), das sich nachhaltig als solches zusammen finden und auf der Basis einer interessens- und bedĂŒrfnisorientierten Erarbeitung gemeinsame IdentitĂ€ten, wirkungsvolle Kommunikationswege, klare Rollen und Aufgaben entwickeln soll.
Konzeptabstimmung (bzgl. Dauer und konkreter Inhalte) erfolgt mit dem Auftraggeber.
FĂŒr wen? Teams oder Gruppen, die unterschiedlichste Fragestellungen durch die Begleitung eines professionellen, neutralen Dritten klĂ€ren möchten. Eignet sich auch fĂŒr konfliktbehaftete Sach-Themen.
  • „Klassisch“: Hier kommen die ĂŒblichen, stark strukturierenden Moderationsmethoden zum Einsatz
  • Dynamic Facilitation: Methode, die davon lebt, dass sie die Beteiligten nicht „verstrukturiert“, sondern auf die Emergenz von Ideen und LösungsansĂ€tzen setzt. Das erfolgt in einer Weise, die das VerstĂ€ndnis und die Kommunikation zwischen den Beteiligten besonders fördert.
FĂŒr wen? FĂŒr Menschen, die individuelle UnterstĂŒtzung in einem Konflikt brauchen, der (noch) nicht (oder nicht mehr) ĂŒber eine Mediation zu klĂ€ren ist.
FĂŒr wen? FĂŒr Organisationen, die ihre Mitarbeiter nachhaltig und wirksam befĂ€higen wollen, Konflikte in ihrem Arbeitsumfeld kooperativ zu lösen und so Ressourcen des Einzelnen sowie der gesamten Organisation zu schonen.
Konzeptabstimmung (bzgl. Dauer und konkreter Inhalte) erfolgt mit dem Auftraggeber.